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Schweizerischer Kosmetik- und Waschmittelverband SKW

Schweizerischer Kosmetik- und Waschmittelverband SKW. In der Sendung vom Kassensturz am 21. Januar 2014 haben wir zum Thema – Mikroplastik in Lebensmitteln: Kosmetikprodukte unter Verdacht – hat uns sehr nachdenklich gemacht. So haben wir auf der Webseite des Schweizerischer Kosmetik- und Waschmittelverband SKW folgendes gefunden:

NACHHALTIGKEIT

Medienmitteilung
Dem Thema Nachhaltigkeit wird sowohl in der Kosmetik- wie auch in der Wasch- und Reinigungsmittelbranche höchste Bedeutung zugemessen. Herstellerfirmen und Importeure setzten sich intensiv mit der Thematik auseinander. Branchenverbände fördern mit freiwilligen Initiativen der Industrie nachhaltiges Handeln bei Herstellung, Konsum und Entsorgung von Produkten.

Das Thema Nachhaltigkeit ist ein bedeutendes Leitthema unserer Gesellschaft geworden. Die Bekennung zu nachhaltigem Handeln darf aber nicht nur beschworen, sondern muss auch mit konkreten und transparenten Projekten und Inhalten in die Praxis umgesetzt werden, sonst bleibt es bei einem inhaltlosen Schlagwort.

Wir sehen Nachhaltigkeit als Symbiose zwischen wirtschaftlichem Erfolg, sozialer Gerechtigkeit und Schutz der Umwelt. Gesetzgeber und Unternehmen sind gleichermassen gefordert, diesen drei Anliegen bestmöglich Rechnung zu tragen und sie in die Praxis umzusetzen.

Die Gesellschaft fordert von den Unternehmen ein starkes Engagement im Umweltschutz und Leistungen im sozialen Bereich. Grundvoraussetzung für nachhaltiges Engagement ist aber immer der wirtschaftliche Erfolg. Denn erst, wenn ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist, kann es diese wichtigen Verpflichtungen wahrnehmen.

Unsere Mitglieder sind sich der Verantwortung bewusst und verpflichten sich freiwillig zu nachhaltigem Handeln. Für die Projektierung, Gestaltung und Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsbestrebungen und die entsprechende Kommunikation sind die Unternehmen verantwortlich.

Ansprechperson
Schweizerischer Kosmetik- und Waschmittelverband SKW
Dr. iur. Bernard Cloëtta, Direktor
Tel. +41 (0)43 344 45 80, bernard.cloetta@skw-cds.ch

Quelle am 21. Januar 2014 gefunden hier

Stellungnahmen: Stellungnahmen Kosmetikhersteller pdf_icon_logo

 
Alternative Produkte ohne Mikroplastik

  • Natürliche Kosmetik von Farfalla
  • Natürliche Kosmetik von Lavera
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    Rettung der Welt – Was Sie sofort tun können: Zehn Empfehlungen

    1. Selber denken.

    2. Trauen Sie endlich Ihrem Gefühl, dass um Sie herum ein großes Illusionstheater stattfindet. Die Kulissen simulieren Stabilität, aber das Stück ist eine Farce: Immerfort treten dicke Männer auf und brüllen „Wachstum!“, Spekulanten spielen Länderdomino, und dauernd tänzeln Nummerngirls mit Katastrophenbildern über die Bühne. Das Publikum ist genervt und wütend, bleibt gleichwohl bis zum Ende der Vorstellung sitzen. Aber: Wann wird das wohl kommen?

    3. Verlassen Sie besser die Vorstellung und beginnen Sie, ganz einfache Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Warum muss man immer mehr arbeiten, wenn man immer mehr arbeitet? Warum werden die Schulden größer, wenn immer mehr gespart wird? Warum schrumpft alles andere, wenn die Wirtschaft wächst?

    Regenbogen
    Regenbogen

    4. Suchen Sie zusammen mit Ihren Freundinnen und Freunden nach Antworten. Zum Beispiel: Weil alle Idioten auch mehr arbeiten. Weil das Gesparte in fremde Taschen wandert. Weil viele börsennotierte Unternehmen staatsferne Parallelgesellschaften bilden.

    5. Beschließen Sie, ab sofort nicht mehr mitzumachen, falls Ihre Antworten Sie beunruhigen.

    6. Fangen Sie damit an, aufzuhören. Hören Sie auf, Europapolitikern zu glauben. Hören Sie erst recht auf, Wirtschaftsforschungsinstituten zu glauben. Und hören Sie um Gottes willen damit auf, sich widerspruchslos erzählen zu lassen, irgendeine Entscheidung sei alternativlos gewesen. So etwas gibt es in Demokratien nicht.

    7. Wenn Sie jetzt so weit sind, dass Sie nicht mehr jeden Blödsinn tolerieren, nutzen Sie Ihre Handlungsspielräume. Sie leben in einem der reichsten Länder der Erde, Sie sind hervorragend ausgebildet, Sie haben Spaß am Leben und finden sich ganz gut. Warum zum Teufel machen Sie jeden Tag dasselbe und nie etwas anderes?

    8. Wie Sie Ihre Spielräume nutzen sollen? Schauen Sie sich einfach an, was andere machen. Es gibt doch unglaublich tolle Ansätze und Projekte: Energiegenossenschaften, Nachbarschaftsgärten, fairen Konsum, lokale Währungen, großartige Stiftungen, Unternehmen, die sich dem Wachstumszwang verweigern. Schreiben Sie politischer, falls Sie Journalist sind. Forschen Sie für eine andere Zukunft, falls Sie in der Wissenschaft sind. Wechseln Sie die Pausenthemen, falls Sie am Band arbeiten. Kaufen Sie anders ein, falls Sie ein Restaurant haben. Fragen Sie, wo der Fisch herkommt, wenn Sie essen gehen. Interessieren Sie sich für die Zukunft Ihrer Schüler, falls Sie Lehrerin oder Lehrer sind. Fusionieren Sie mit einem Kindergarten, wenn Sie ein Seniorenheim leiten. Denken Sie ans Höllenfeuer, wenn Sie einem der vier großen Energiekonzerne vorstehen. Produzieren Sie cradle to cradle, wenn Sie eine Fabrik besitzen. Riskieren Sie etwas, wenn Sie sich für intellektuell halten.

    9. Versuchen Sie irgendwo dazuzugehören, wo Sie stolz sagen können: „Wir machen das anders!“ Zum Beispiel eine Kultur der Achtsamkeit entwickeln, Ideen interessanter finden als Erfahrung, nicht auf Kosten anderer leben, oder was Ihnen sonst noch einfällt. Zukunftsfähig zu sein bedeutet das Gegenteil vom business as usual: lernend, fehlerfreundlich, reversibel zu handeln.

    10. Bilden Sie Labore der Zukunft und haben Sie Spaß dabei. Vergessen Sie das „5-vor-12“-Blabla der Ökobewegung und das Gerede von der „Weltgemeinschaft“ und der Notwendigkeit globaler Lösungen. Niemand hat an Ihrer Wiege gestanden und mit hohler Stimme gesagt: „Lars, du bist zu uns gekommen, um die Welt zu retten!“ Es genügt völlig, wenn Sie beginnen, mit Ihrem Leben, Ihren Lieben und Ihrem Land verantwortungsvoll und zukunftsfähig umzugehen. Das aber bitte gleich.

    Stornieren Sie Ihre nächste blöde Flugreise (Sie wollen da sowieso nicht hin), bestellen Sie Ihr nächstes Auto erst gar nicht [es wird Sie unglücklicher machen, weil Sie glaubten, es mache Sie glücklicher], kaufen Sie nichts mehr, was zu billig ist [denn dann hat irgendjemand zu wenig bekommen]. Säbeln Sie in Ihre Weihnachtsgans und teilen Sie Ihren Kindern oder Enkeln mit, dass Sie ab jetzt Ihr Leben ändern werden. Das wird Ihnen helfen, es tatsächlich zu tun [denn jetzt können Sie nicht mehr zurück].

     
    Quelle hier

     

    Ein Aufruf und Apell für den Weltfrieden

    Ein Aufruf und Apell für den Weltfrieden
    „The Invocation“

    The Invocation – DVD

  • Religionen, Spiritualität, Geschichte, Wissenschaft, Politik und Kunst
  • Mit Interviews u.a. mit Deepak Chopra, Dalai Lama, Oliver Stone, Desmont Tut, Gary Quinn, Masuru Emoto und anderen einflussreichen Personen
  • Der Film gibt Antworten auf universelle Fragen. Wer bin ich? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wie ist die globale Vorstellung von Gott, die uns im Laufe der menschlichen Geschichte unzählige Konflikte beschert hat? Wie können wir in Frieden leben?

     

     

    Magen und Darm: Probleme im Verdauungstrakt

    Magen und Darm: Probleme im Verdauungstrakt
    Blähungen, Durchfall oder Verstopfung sind lästig und schränken die Lebensqualität erheblich ein. Gut geeignet zur Behandlung solcher Beschwerden ist die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), da sie den Menschen gesamthaft betrachtet – als untrennbare Einheit von Körper, Geist und Seele. Bei einer Behandlung werden alle drei Aspekte berücksichtigt, weshalb die TCM als ganzheitliches Heilsystem gilt.

    Therapieansatz gemäss TCM
    Unregelmässig eingenommene oder üppige Mahlzeiten führen oft zu Magen-Darm-Problemen und können Beschwerden auslösen. Aber auch sehr starke emotionale Empfindungen wie Zorn, Wut und Trauer oder körperliche Erschöpfung können zu den Beschwerden führen. Wird der Körper solchen Ernährungs- bzw. Lebensweisen zu lange ausgesetzt, stört dies gemäss TCM die Energiekreise der Leber, Milz und des Magens und Verdauungsbeschwerden können auftreten. Der Therapieansatz der TCM beruht auf dem freien Fluss der Meridiane. Dies geschieht durch Anwendung von Akupunktur, Wärmetherapie und chinesischen Arzneimitteln. Allen Behandlungen gemein sind eine umfassende Diagnose und ein individuelles Behandlungskonzept der MediQi-Fachärztinnen und Fachärzte.

    Sprechstunden bei unseren Fachärzten und Therapeuten für TCM können telefonisch oder online vereinbart werden. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

    Freundliche Grüsse

    Janine Berger
    Zentrumsleiterin

     
    MediQi
    Das Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin in Baden
    „Zum Schiff“ · Bäderstrasse 18 · 5400 Baden
    Tel. 056 222 30 60 · Fax 056 222 30 66

    mediqi.ch · baden@mediqi.ch

    Öffnungszeiten
    Montag 9.00 – 13.00 14.30 – 18.30 Uhr
    Dienstag 7.45 – 11.45 13.00 – 17.00 Uhr
    Mittwoch 9.00 – 13.00 14.30 – 18.30 Uhr
    Donnerstag 9.00 – 13.00 14.00 – 18.00 Uhr
    Freitag 7.45 – 11.45 13.00 – 17.00 Uhr

     
    Dieser Beitrag wurde anhand eines erhaltenen Newsletters an
    BODYMARKT GmbH am 23. August 2016 erstellt.

    Alle Angaben sind ohne Gewähr!

     

    Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz Schweiz

    Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz Schweiz
    Die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz entstanden aus der Sorge um eine zunehmend kranke Umwelt, die unsere Gesundheit bedroht und das Leben künftiger Generationen in Frage stellt. Die Mitglieder sind überwiegend ÄrztInnen aber auch Zahn- und Tier-ÄrztInnen, sowie Studierende.

    Die Aefu bieten ein umweltmedizinisches Beratungsnetz an, welches sich speziell mit den Folgen von Elektrosmog befasst.

     

    Energie Kongress

    Neue Wege im Wandel der Zeit

    Sonntag, 7. September 2014, 10.00 bis 18.00 Uhr

    Einzigartiger Kongress in unserer Kräutergärtnerei Botti im aargauischen Stetten inmitten von Küchen- und Gesundheitspflanzen.

     

    Kräutergärtnerei Moll GmbH
    Erlebensmesse 7. September 2014
    Kräutergärtnerei Moll GmbH
    Erlebensmesse 7. September 2014

     
    Werbeflyer
    Programm Kongress
    ReferentenFlyer mit Zeitangaben
     
    Ein Teich mit Wasser nach dem Schaubergerprinzip sowie diverse Kleintiere bereicheren diese idyllische Oase im Glasgewächshaus.

    Interessante Referenten werden den Kongress in der Kräutergärtnerei gestalten und ihr fundiertes Wissen für die Zukunft weitergeben.

     
    Neue Wege im Wandel der Zeit für die Welt
    An diesem Tag stellen wir für Interessierte Aussteller einige Messestände zur Verfügung. Unter dem Link Lokalität finden Sie die Messestände.

    Wir freuen uns auf einen tollen Tag in Zusammenarbeit mit allen Referenten und Besuchern.

     
    Organisation

    Priska Deflorin Telefon 079 416 61 75, priska.deflorin@bluewin.ch
    Daniela Sigg-Annen Telefon 079 221 27 93, daniela.sigg-annen@gmx.ch
    Daniel Bottlang Telefon 056 496 24 94, info@botti-pflanzen.ch

     

    Wir impfen Nicht! – DVD

    Wir impfen Nicht! – DVD

    Autor: Trappitsch, Daniel
    Auflage: Neuauflage
    Sprache: Deutsch
    Verlag: Netzwerk Impfentscheid
    Erscheinungsjahr: 2014
    Ausführung: DVD Video bestellen
    Masse: H19.0 cm x B13.4 cm x D1.7 cm
    Gewicht: 77 g
    Länge: 100 Minuten

    Die Schweinegrippe brachte es an den Tag: Panikmache vor Viren ist Marketing für die Produkte der weltweit operierenden Pharma-Riesen! Aber war das weltweite Schauspiel um hunderte Millionen bestellter Dosen der „Pandemie-Impfstoffe“ mit ihren dubiosen Wirkverstärkern ein einmaliger Ausrutscher der globalen Gesundheitspolitik? Oder steckt am Ende mehr dahinter?

    Impfungen gelten als größter Erfolgt der Medizin. Doch sind sie wirklich ein umfassender und sicherer Schutz vor gefährlichen Krankheiten? Immer mehr Indizien und Beweise zeigen: Die Gefährdung durch jene Krankheiten, vor denen Impfungen angeblich schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen der Präparate!

    Besonders auffallend ist das bei Kindern. In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1972 von 1 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S.

    Ursache dafür sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die Aluminium-Verbindungen. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung wie Infanrix Hexa pro kg Körpergewicht das 23-fache an Aluminium wie Twinrix, ein Impfstoff für Erwachsene! So viel Gift braucht es, um aus dem Körper eines Babys, das seine Immunfunktionen erst noch entwickeln muss, mit chemischer Gewalt eine „Impfreaktion“ herauszupressen.

    Der Film rollt die größten Skandale mit Impfstoffen auf und erklärt parallel dazu, wo bei Impfungen überall getrickst wird:
    – Impfstoffe müssen beim Zulassungsverfahren gar nicht beweisen, dass sie vor einer Erkrankung schützen. Nur mit Hilfe von „Verstärkerstoffen“ gelingt es, eine allgemeine Immunreaktion zu provozieren, die als Wirksamkeitsnachweis ausreicht.
    – Nicht Impfungen haben die großen Seuchen ausgerottet, das beweisen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Seuchen grassieren stets, wenn die Menschen Not leiden; die Einführung von Impfungen hat auf die Häufigkeit von Infektionserkrankungen keinen statistisch erfassbaren Einfluss!
    – Zulassungsstudien werden so gemacht, dass Nebenwirkungen mit Tricksereien und Betrug kaschiert werden: „Placebos“ entpuppen sich als Aluminiumlösung.
    – Kommt es bei einem Impfstoff zu katastrophalen Nebenwirkungen mit Todespfern, wird dies der Öffentlichkeit verschwiegen.

    Fazit des Films: Wichtig für die Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern ein natürliches Aufwachsen mit gutem Wasser und gesundem Essen. Die heutigen „Epidemien“ sind allesamt Zivilisationskrankheiten. Bei den meisten spielen Impfungen eine zentrale Rolle. Immer mehr Menschen sagen deshalb: „Wir Impfen Nicht!“.

    Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen, Deutschland, zuständig für die Zulassung und Überwachung von Impfstoffen, weigerte sich, für diesen Film vor laufender Kamera Interviews zu geben.

    Quellenangabe; http://impfentscheid.ch/dvd-wir-impfen-nicht/


     

    Haben Sie genug von immer teureren Krankenkassenprämien?

    100 Franken monatliche Prämie für die obligatorische Grundversicherung sind ausreichend! Es gibt Beweise für ein einfaches Kostenverhinderungsprogramm. Alle Krankheitskosten die wir verursachen, die müssen wir bezahlen. Achten wir darauf, was wir tun können, damit Kosten gar nicht eintreffen. Prävention ist ein Schlüssel die Kosten im Gesundheitswesen massiv zu senken. Mit diesem Weg lassen sich jährlich ca. 6 Milliarden Franken einsparen. Unterstützen Sie diese Initiative.

    praemie-sparen
    Seit einigen Wochen ist die Webseite 100frankensindgenug.ch online. Ca. 700 Besucher haben die Seite bereits besucht. Dies ist besonders erfreulich, weil noch praktisch keine Werbung dafür gemacht wurden. Was will diese Initiative eigentlich? Sie will ein Zeichen setzen. Sie will den politischen Gremien zeigen, dass man nicht gewillt ist unendlich steigende Krankenkassen-Prämien einfach hinzunehmen. Dafür brauchen sie Ihre Unterstützung.

    Tragen Sie sich auf der Webseite unter „Online-Petition“ ein. Diese Daten werden nicht für andere Zwecke verwendet, sondern Sie dienen dazu dem Bundesrat und dem Parlament zu zeigen, dass viele Menschen einen anderen Kurs wollen. Sie können die Initiative auch auf Facebook unterstützen. Man kann nur als starke Gemeinschaft etwas bewirken, deshalb erzählen Sie ihren Freunden und Arbeitkollegen von dieser Initiative.